Liebe Gäste,
Portocolom, einen der schönsten Orte an der Südostküste Mallorcas, möchten wir Ihnen ausführlicher vorstellen. Er ist der größte Naturhafen der Insel und gehört zu den bedeutendsten Fischerhäfen. Weit ab des Touristenrummels finden sie hier noch das ursprüngliche Leben und Arbeiten der Mallorquiner. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde im Umland noch überwiegend Wein angebaut und damit auch gehandelt.
Ein Kleinod hier an der Ostküste, das übrigens seinen Namen vom großen Seefahrer Christoph Columbus erhielt, der in der Stadt am San Salvador geboren sein soll. Bewiesen ist das jedoch nicht.An der schönen Promenade reihen sich Bars und einige der besten Restaurants der Insel aneinander.
Ein natürlich gewachsener Ort und noch vom Tourismus nicht allzu sehr überlaufen, hat sich Portocolom den typischen Charme eines alten Fischerortes erhalten und vermittelt eine Ahnung davon, wie Mallorca einstmals war. Südlich von Portocolom, in Richtung der Badebucht Cala Marcal gibt es sie aber auch hier, Hotels und Ferienapartments. Lange aber nicht so zahlreich wie in den Touristenhochburgen der Insel.
Als ruhender Gegenpol liegen der Hafen und die romantische Altstadt, die als eine der best erhaltenen Altstadtkerne Mallorcas gilt, auf der anderen Seite der Bucht. Enge Gassen und die wunderschöne Kirche geben noch Zeugnis vom „alten“ Mallorca.
Viele Fischer verdienen sich bis heute noch ihren Lebensunterhalt mit der Fischerei und beliefern die dort ortsansässigen Restaurants täglich mit frischem Fisch (was gibt es Besseres als einen frischen Fisch und ein gutes Glas Wein dazu). Seien sie also nicht überrascht, den spanischen König zu sehen, der hier auch ab und an verkehrt.
Von der Altstadt aus lohnt ein kleiner Spaziergang zum Leuchtturm auf der Landzunge Sa Punta und auf dem Rückweg ein Besuch einer der beiden Strandbuden, von wo aus man abends einen traumhaft schönen Sonnenuntergang bei einem Glas Wein erleben kann.
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